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Schloss Krapkowice

Die ursprüngliche Geschichte der Burg Krapkowice ist wenig bekannt. Es existierte bereits im dreizehnten Jahrhundert, bevor es 1275 Krapkowice  vom Herzog von Opole Władysław die Stadtrechte  erhielte. 1532, nach dem Tod Johanns II. des Guten, wurde die Burg dem Markgrafen Georg Hohenzollern geschenkt. 1582 verkaufte Kaiser Rudolf II. Habsburg das Gut Krapkowice (Stadt und Schloss) für 1600 Taler an Graf Jan Joachim von Redern aus Rozkochów (damit hörte Krapkowice auf, eine Fürstenstadt zu sein). Die Redern errichteten ein neues an der Stelle eines alten, mittelalterlichen Gebäudes eine herrschaftliche Residenz, die auf einem viereckigen Grundriss mit einem Innenhof gebaut wurde. Der Bau wurde 1678 abgeschlossen, an dieses Ereignis erinnert das  Datum am Burgtor. Das Schloss hatte ein hohes Erdgeschoss und zwei Stockwerke und einen verspiegelten Sommerspeisesaal. Der Hof war von begehbaren Arkadenkreuzgängen umgeben, die zum Weinberg führten. Neben dem Schloss wurde ein Wintergarten errichtet mit verglasten Wänden, verbunden mit einem Gewächshaus, Garten und Park. Am 16. Juni 1722 brannten infolge eines heftigen Brandes fast die gesamte Stadt und die Burg nieder. Die durch einen Brand zerstörte Residenz wurde bald wieder aufgebaut, aber um ein Stockwerk abgesenkt (in dieser Form hat sie bis heute überlebt). Als Witwe des Grafen Heinrich Adolf von Redern verkaufte Renata 1765 das gesamte Gut an Graf Karl Wilhelm von Haugwitz. Für einige Zeit gab es in den Schlosskammern Webereien. 1806 wurde im Schloss ein Feldlazarett  für die Franzosen und Bayern, die Koźle belagerten, geschaffen.

Zu dieser Zeit wurde die Burg verwüstet und ihre Ausrüstung vollständig zerstört. In den Jahren 1834-1845 in einigen der Räume gab es eine Schule. Erst 1888 baute Graf Heinrich Kurt von Haugwitz das Schloss wieder auf und verlegte seinen Sitz dorthin. In der Zwischenkriegszeit wurde hier wieder eine Schule eingerichtet. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss schwer beschädigt und völlig ohne Dach. Es blieb bis 1945 in den Händen der Familie Haugwitz. Nach dem Krieg wurde das Gebäude restauriert und beherbergt, seit 1947 funktioniert hier eine Schule. Heute hat hier der Berufsschulkomplex der Oppelner Piasten seinen Sitz.

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